Die Trächtigkeit und Geburt einer Hündin sind aufregende Ereignisse für jeden Hundebesitzer. In diesem Text erfahren Sie, wie lange die Trächtigkeit dauert, wie man die Hündin am besten füttert und worauf man während der Geburt achten sollte. Ausserdem erhalten Sie Tipps zur Entwicklung des Welpen zum erwachsenen Hund und zur richtigen Ernährung während dieser wichtigen Phase. Lesen Sie weiter, um alles Wissenswerte zu erfahren!
Die Trächtigkeit
Ob eine Hündin trächtig ist, kann der Tierarzt nach etwa zwei Wochen im Rahmen einer Blutentnahme und ab der vierten Woche anhand einer Ultraschalluntersuchung feststellen. Die Tragzeit beträgt etwa 58-64 Tage und ein Wurf umfasst in der Regel fünf bis zehn Welpen. Bei der Fütterung ist zu beachten, dass die Mutterhündin bis zur 5-6 Woche keine zusätzliche Energie übers Futter benötigt. Der Grund dafür ist, dass die Welpen bei einer zusätzlichen Energiezufuhr zu gross und zu schwer würden, was zu Schwierigkeiten und Komplikationen bei der Geburt führen würde.
Im letzten Drittel der Trächtigkeit (ab dem 40. Tag) kann man die Mutterhündin mit einem unserer Juniorfutter füttern oder auf unser Family-Plus Futter umsteigen, um die geburtsvorbereitende Phase sicherzustellen. Der Energiegehalt in diesem Futter ist höher als in einem gewöhnlichen Adult Futter.
Die Geburt
Die Geburt eines Hundes ist ein natürliches Wunder, das viele Besitzer in Staunen versetzt. Während der Geburt muss man darauf achten, dass die Hündin in einer ruhigen und sicheren Umgebung ist. Die Geburt beginnt mit Wehen, die allmählich stärker werden. Die Hündin kann unruhig werden und versuchen, einen sicheren Platz für die Geburt zu finden. Die Geburt an sich dauert in der Regel drei bis zwölf Stunden, kann jedoch manchmal auch bis zu 24 Stunden andauern. Im Durchschnitt kommt dann all zwei Stunden ein Welpe zur Welt. Sobald der erste Welpe geboren ist, wird die Hündin das Jungtier sauberlecken und ihm helfen, sich aus der Plazenta zu befreien. Dieser Prozess wiederholt sich für jeden weiteren Welpen. Der Besitzer sollte während der Geburt darauf achten, dass die Hündin genügend Ruhe bekommt.
Die Muttermilch kommt ca. 12-24 Stunden nach der Geburt. Der Milcheinschuss wird durch das Trampen der Welpen angeregt. Nicht alle Hündinnen bekommen Milch, daher kann es sein, dass der Züchter die Milchflasche zur Hand nehmen muss, um so nachzuhelfen. Wir empfehlen jedem zur Sicherheit unsere FreshNature PuppyMilk (aus Schweizer Ziegenmilch) griffbereit zu haben. Die kyli PuppyMilk kann von der Geburt bis zur 3. Lebenswoche eingesetzt werden, falls die Mutterhündin zu wenig oder gar keine Milch gibt. Darauffolgend empfehlen wir unser kyli PuppyMush, welches von der 3-5 Woche zur Anwendung kommt. Ab ca. der 6. Lebenswoche, werden die Welpen 3–4-mal täglich mit unserem FreshNature Nr.1 / Nr. 2 gefüttert. Hierbei sollten die Kroketten im Voraus mit Wasser angefeuchtet werden, damit der Welpe diese besser verschlingen kann.

Die Entwicklung
Das Junior- / Prägungsalter beginnt mit 7 Wochen und dauert bis ca. 12 Monate. Der Startpunkt ist bei allen Rassen gleich, die Dauer ist jedoch Rassenabhängig. Kleine Rassen sind beispielsweise bereits mit ca. 6 Monaten ausgewachsen, grosse Rassen hingegen erst mit ca. 12-18 Monaten.
Danach folg die Entwicklung vom Welpen zum Junghund und später zum erwachsenen Hund. Dies ist eine spannende und bedeutende Zeit für jeden Hundebesitzer. Während dieser Phase muss der Hund lernen, sich an neue Umgebungen und Menschen anzupassen, seine körperlichen Fähigkeiten zu verbessern und sein Verhalten zu regulieren, um ein gut erzogener und gesunder Vierbeiner zu werden.
Die Ernährung
Eine der wichtigsten Faktoren bei der Entwicklung vom Welpen zum erwachsenen Hund ist die richtige Ernährung. Welpen benötigen eine ausgewogene Ernährung, die ausreichend Nährstoffe und Kalorien enthält, um ihren wachsenden Körper zu unterstützen. Welpen einer kleinen Rasse benötigen mehr Energie im Vergleich zu einer grossen Rasse. Wie groß ein Hund einmal sein wird, ist in den Genen verankert und lässt sich anhand der Elterntiere in der Regel gut vorhersagen. Die Wachstumsgeschwindigkeit kann jedoch variieren und wird stark durch die Ernährung beeinflusst. So erreichen Hunde, denen zu viel Energie über die Nahrung zugeführt wird, ihre veranlagte Endgrösse wesentlich früher als Hunde, die moderat gefüttert werden. Ein zu schnelles Wachstum kann jedoch zu erheblichen Schäden am Bewegungsapparat führen und sollte daher unbedingt vermieden werden. Das Skelett des Welpen und Junghundes wächst kontinuierlich mit der Körpermasse und ist in dieser Entwicklungsphase noch nicht vollständig mineralisiert. Es ist daher noch nicht in der Lage, ein zu hohes Körpergewicht ohne Schaden zu tragen. Um bereits in jungen Jahren den Grundstein für einen gesunden Organismus zu legen, sollten daher nicht maximale, sondern optimale Wachstumsraten angestrebt werden. So kann Entwicklungsstörungen und degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates vorgebeugt werden. Wir empfehlen für die Welpen- und Junghundephase unser FreshNature Nr. 1 & 2. Im Laufe der Zeit muss die Ernährung des Hundes jedoch angepasst werden, um seine sich verändernden Bedürfnisse zu erfüllen. Dabei können Sie sich gerne von uns beraten lassen, um das passende Futter für Ihre geliebte Fellnase zu finden.
Die Sozialisierung
Eine weitere essenzielle Phase ist die Sozialisierung. Der junge Hund muss frühzeitig und kontinuierlich an verschiedene Umgebungen und Menschen gewöhnt werden, um ein selbstbewusster und geselliger Hund zu werden. Die Sozialisierung umfasst auch den Umgang mit anderen Tieren, um sicherzustellen, dass der Hund lernt, in einer Gruppe zu leben.

Die Erziehung
Die Erziehung sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden. Der Hund muss lernen, was von ihm erwartet wird und welche Verhaltensweisen akzeptabel sind. Eine positive Verstärkungsmethode, wie Lob und Belohnung, ist der beste Ansatz, um dem Hund das gewünschte Verhalten beizubringen. Eine konsequente Erziehung fördert das Vertrauen und stärkt die Bindung zwischen Hund und Besitzer. Als Belohnung empfehlen wir die verschiedenen Sorten unserer kyli DogBiscotti, welche eine ideale Grösse als Trainings-Snack haben, damit Klein und Gross schnell belohnt werden können.
Die körperliche Entwicklung
Ebenfalls eine wichtige Rolle spielt die körperliche Entwicklung des Hundes. In den ersten Monaten seines Lebens wächst er sehr schnell und entwickelt seine motorischen Fähigkeiten. Später im Leben wird der Hund immer mehr Ausdauer und Kraft entwickeln und seine körperliche Leistungsfähigkeit verbessern.
Fazit
Insgesamt ist die Entwicklung vom Welpen zum erwachsenen Hund eine wichtige Phase, die Zeit, Geduld und Liebe erfordert. Wenn der Hundebesitzer die richtigen Schritte unternimmt, um den Hund zu unterstützen und zu erziehen, wird er mit einem treuen Begleiter belohnt, der ein wertvolles Mitglied der Familie wird.
Empfohlene Produkte
Vom ersten Atemzug eines neugeborenen Welpen bis zur weissen Schnauze eines Seniors – jeder Abschnitt eines Hundelebens erzählt eine eigene kleine Geschichte. Hunde wachsen, lernen und verändern sich ständig, sie entwickeln ihren ganz individuellen Charakter. Diese Prozesse finden in unterschiedlichen Entwicklunsphasen statt, wie bei uns Menschen. Und jede Phase bringt neue Wunder mit sich: die neugierigen Entdeckungstouren der Welpenzeit, die überschäumende Energie der Jugende, die ruhige Gewissheit erwachsener Hunde und schliesslich die Gemütlichkeit des Alters.
Wer die Lebensphasen eines Hundes versteht, erkennt nicht nur, wie sich Verhalten, Ernährung und Bedürfnisse im Laufe der Zeit verändern, sondern kann auch gezielt dazu beitragen, dass der Hund gesund, selbstbewusst und ausgeglichen aufwächst. In diesem Beitrag begleiten wir dich Schritt für Schritt durch ein gesamtes Hundeleben.
Kurz und knapp: Phasen eines Hundelebens
- Pränatale Phase und Geburt: Der Welpe kommt zur Welt und startet ins Hundeleben.
- Neonatale / vegetative Phase: Sehr frühe Entwicklungsphase innerhalb der ersten 2 Wochen. Der Welpe ist noch blind und taub.
- Übergangsphase: Etwa ab der 3. Woche öffnen sich Augen, Ohren und erste Zähnchen kommen hindurch. Die Umgebungswahrnehmung beginnt.
- Sozialisations- und Prägungsphase: Etwa 4.-16. Woche - Der Hund durchlebt eine enorme Entwicklung, charakterlich und körperlich. Ab der 9. Wochen kann er ins neue Zuhause ziehen.
- Juvenile Phase und Pubertät: Die Juvenile Phase beginnt mit dem Zahnwechsel und endet mit der Geschlechtsreife, dem Start der Pubertät (zwischen dem 6. und 12. Monat).
- Adulte Phase: Je nach Hunderasse ist der Hund zwischen dem 1. und 3. Lebensjahr ausgewachsen und in der Blüte seines Lebens.
- Seniorenphase: Zwischen dem 7. und 10. Lebensjahr beginnt ein Hund als Senior zu gelten. Sinnesleistungen nehmen langsam ab und erfordern Ruhe, Geduld und Einfühlungsvermögen.






1. Pränatale Phase und Geburt
Die pränatale Phase erstreckt sich von der Befruchtung bis zur Geburt und beschreibt die Zeit, in der sich der Embryo bzw. Fötus im Mutterleib entwickelt. Bei Hunden dauert die Trächtigkeit im Durchschnitt etwa 63 Tage. Dann startet die Geburt:
1. Eröffnungsphase:
6-24 Stunden vor der Geburt zeigt die Hündin Anzeichen wie Unruhe und Nestbau. Im Körper öffnen sich Gebärmutterhals und Zervix und die Wehen beginnen. Der erste Welpe wird dabei Richtung Geburtskanal geschoben.
2. Austreibungsphase:
Nach ein paar kräftigen Wehen wird der erste Welpe geboren, Kopf- oder Hinterendlage spielt dabei keine Rolle. Die weiteren Welpen folgen meist alle 10–60 Minuten, manchmal auch bis zu 2 Stunden. Die Hündin öffnet die Fruchthülle und trennt die Nabelschnur selbst.
3. Nachgeburtsphase:
5–15 Minuten nach jedem Welpen wird die Plazenta ausgeschieden und meist von der Hündin gefressen, was die Milchproduktion anregt. Manche Nachgeburten kommen verzögert. Die Mutter leckt die Welpen zur Atmungsanregung.
2. Neonatale / vegetative Phase
Direkt nach der Geburt verbringen Welpen etwa die ersten 2 Wochen in einer sehr frühen Entwicklungsphase. Sie sind noch blind und taub und reagieren hauptsächlich auf Grundbedürfnisse wie Wärme und Nahrung.
Ihr Alltag besteht fast nur aus Schlafen und dem Suchen nach der Mutter. Dabei pendeln sie mit dem Kopf oder bewegen sich kreisförmig, um nicht weit vom sicheren Nest wegzukriechen.
Trotz ihrer Unreife sammeln die Welpen schon erste Lernerfahrungen: Wenn sie aktiv nach Milch oder Körperkontakt suchen, werden sie dafür unmittelbar belohnt. In den ersten Wochen werden die Welpen ausschliesslich durch die Muttermilch ernährt. Sie liefert alle wichtigen Nährstoffe und enthält die Antikörper, die das Fundament für ein starkes Immunsystem bilden.




3. Übergangsphase
Etwa ab der 3. Woche treten Welpen in eine wichtige Umstellungszeit in ihrer Entwicklung ein. Augen und Ohren öffnen sich, erste Zähnchen kommen durch, und die jungen Hunde beginnen ihre Umgebung bewusst wahrzunehmen. Sie werden aktiver, bewegen sich häufiger und stärken dadurch Muskeln und Koordination, auch wenn Schlaf weiterhin den grössten Teil des Tages ausmacht.
Jetzt startet auch die erste soziale Entwicklung. Die Welpen treten mehr miteinander in Kontakt. Sanfte, regelmässige Berührungen durch den Menschen helfen zusätzlich, sie früh an menschliche Nähe zu gewöhnen.
Die Muttermilch ist weiterhin das Hauptnahrungsmittel. Manchmal kann es zu einem Milchmangel der Hündin kommen. In einem solchen Fall ist ab der 3. Woche die Zufütterung mit einer Welpenmilch eine Möglichkeit, um das gesunde Wachstum und die Entwicklung der Welpen sicherzustellen. So wird ausserdem Stress bei der Hündin vermieden.
4. Sozialisations- und Prägungsphase
Ab der 4. Woche beginnt die prägendste Zeit im Leben eines jungen Hundes. In dieser Phase, die je nach Rasse etwa bis zur 16. Woche reichen kann, speichert der Welpe alles, was er positiv erlebt, als normal ab. Diese frühen Erfahrungen stärken sein Selbstvertrauen und erleichtern später den Umgang mit neuen Situationen. Eine angemessene Sozialisierung in dieser Phase ist von entscheidender Bedeutung, um Verhaltensprobleme im späteren Leben des Hundes zu vermeiden.
Weil Welpen ab der siebten Woche vorsichtiger werden, ist es besonders wichtig, ihnen bereits zuvor viele unterschiedliche Eindrücke zu ermöglichen. Ihre natürliche Neugier macht Lernen in dieser Zeit besonders leicht und spielerisch.
Mit rund neun Wochen ziehen die meisten Welpen in ihr neues Zuhause. Sozailisation und Prägung laufen weiter, sodass der neue Halter nun die Aufgabe hat, den Hund behutsam an seine Umgebung heranzuführen und ihm viele positive Erlebnisse zu bieten.
Hier ist auch das richtige Futter entscheidend, das der kleinen Fellnase einen gelungenen und gesunden Start ins Hundeleben ermöglicht. Bei der Umstellung von Milch zu fester Nahrung kann ein Welpenbrei sinnvoll sein. Anschliessend kann auf ein passendes Juniorenfutter umgestellt werden. Wichtig: Im Welpenalter lieber mehrere kleine Portionen füttern, als wenige grosse. Dabei immer den Tagesbedarf beachten!


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5. Juvenile Phase und Pubertät
Mit dem Beginn des Zahnwechsels treten Welpen in die juvenile Phase ein, die durch intensive soziale Lernprozesse gekennzeichnet ist. In dieser Phase erforschen die Hunde ihre Umgebung und lernen, sich in ihrer sozialen Gruppe zurechtzufinden. Sie endet mit der Pubertät, also sobald die Tiere geschlechtsreif werden, was je nach Rasse meist zwischen dem 6. und 12. Monat passiert. Kraft und Bewegungskoordination entwickeln sich in dieser Zeit besonders stark weiter.
Erziehung bleibt in dieser oft rebellischen Phase besonders wichtig. Junge Hunde brauchen jetzt klare, konsequente und liebevolle Führung. Dass sie in diesem Alter Grenzen testen, ist völlig normal. Dadurch lernen sie, ihren Rangordnungs-Platz in der sozialen Gruppe zu verstehen.
Während dieser Entwicklungsphase solltest du deine Fellnase weiterhin mit einem hochwertigen Welpen- bzw. Juniorenfutter unterstützen, das auf die Bedürfnisse deines Abenteurers abgestimmt ist.
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6. Adulte Phase
In der adulten Phase, also zwischen dem 1. und 3. Lebensjahr, ist das Wachstum abgeschlossen. Der genaue Zeitpunkt kann je nach Rasse abweichen. Der Hund befindet sich in der Blüte seines Lebens.
Der Charakter des Hundes wird sich immer mehr festigen. Einzelne negative Erfahrungen beeinflussen den adulten Hund kaum noch, dennoch bleibt konsequentes Verhalten des Halters wichtig. Hin und wieder wird ein Hund seine Grenzen testen, um zu prüfen, ob Regeln weiterhin gelten.
Je nach Hund kannst du etwa ab dem 12. Monat langsam auf adultes Hundefutter umstellen. Die Fütterung sollte nun vor allem auf Erhalt der Gesundheit, Gewichtskontrolle und Aktivität ausgerichtet sein:
- Ausgewogenes Adult-Futter: Hochwertiges Trocken-, Halbfeucht- oder Nassfutter für erwachsene Hunde, angepasst an Grösse, Rasse und Aktivitätslevel.
- Kalorienkontrolle: Überfütterung kann schnell zu Übergewicht führen, besonders bei weniger aktiven Hunden.
- Protein- und Nährstoffgehalt: Ausreichend Protein, Vitamine und Mineralstoffe aus hochwertigen Quellen, um Muskeln, Haut und Fell zu erhalten.
- Futterroutine: Die Ration am besten auf mind. 2 Mahlzeiten am Tag zu gleichbleibenden Zeiten verteilen, um Verdauung und Verhalten zu stabilisieren.


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7. Seniorenphase
Mit zunehmendem Alter, je nach Hunderasse beginnend ab dem 7. bis 10. Lebensjahr, verändert sich das Verhalten und die körperliche Leistungsfähigkeit eines Hundes spürbar. Senioren werden ruhiger, schlafen mehr und zeigen weniger Bewegungsdrang. Muskelkraft, Gelenkbeweglichkeit und Kondition nehmen ab. Auch Sinnesleistungen wie Sehen, Hören oder der Geruchssinn lassen nach.
Trotz - oder gerade wegen - körperlicher Einschränkungen bleibt die Bindung zum Halter wichtig. Ruhige Routinen, Zuwendung und sanfte geistige Herausforderungen wie kurze Spaziergänge oder Denkspiele fördern Sicherheit, Wohlbefinden und Lebensqualität im Seniorenalter. Gezielte, altersgerechte Bewegung hält Muskeln, Gelenke und den Geist fit.
Leicht verdauliches Seniorenfutter, weniger Kalorien, ausreichend Protein, Gelenkschutz und kleinere Mahlzeiten helfen in dieser Phase, Übergewicht, Verdauungsprobleme und altersbedingte Beschwerden zu vermeiden.
- Lebensphasen
Hunde durchlaufen verschiedene Entwicklungsphasen, die körperliche, charakterliche und soziale Veränderungen mit sich bringen. - Individuelle Entwicklung
Rasse, Grösse, Gesundheit und Umwelt beeinflussen, wann und wie die einzelnen Lebensphasen ablaufen. - Prägung
Besonders die frühen Lebensphasen bis zur Pubertät sind entscheidend für Charakter, Sozialverhalten und Lernfähigkeit des Hundes. - Bindung und Beziehung
Eine stabile, liebevolle Beziehung zwischen Hund und Halter beeinflusst das Wohlbefinden, Verhalten und die Lernbereitschaft in allen Lebensphasen. Klare Kommunikation und Grenzen bleiben durchgehend wichtig. - Die richtige Ernährung
Altersgerechte Ernährung in jeder Lebensphase unterstützt gesundes Wachstum, Energie, Immunsystem und langfristige Vitalität.
Fazit
Das Leben eines Hundes ist geprägt von unterschiedlichen Entwicklungsphasen, die sowohl körperliche als auch charakterliche Veränderungen mit sich bringen. Wer diese Phasen versteht, kann den Hund optimal begleiten, fördern und seine Bedürfnisse altersgerecht erfüllen. Besonders die frühen Lebensphasen prägen Charakter, Sozialverhalten und Lernfähigkeit, während eine stabile Bindung zum Halter das Wohlbefinden in allen Lebensphasen stärkt. Angepasste Ernährung, liebevolle Führung, ausreichend Bewegung und geistige Beschäftigung sind entscheidend, damit unser bester Freund gesund, selbstbewusst und ausgeglichen durchs Leben geht.
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